Tipps für die Lichtplanung Spektakuläre Leuchten für gemütliche Herbstabende

Von Nicole Knaupp 

Wir zeigen Design-Highlights, die unsere Räume in der dunklen Jahreszeit zum Strahlen bringen. Vom Klassiker bis zum Newcomer, von der Lichtskulptur bis zur kabellosen Leuchte, die überall hin mitgenommen werden kann.

Weckt Erinnerungen an die Kindheit: Memory heißt die mundgeblasene Glasleuchte von Brokis. Foto: Brokis

Wenn die Tage kürzer werden, verlegen wir unser Leben von der Terrasse ins Wohnzimmer und machen es uns auf dem Sofa gemütlich. Ob wir uns hier wohl fühlen, hängt nicht nur von der Einrichtung ab. Entscheidend für unser Wohlbefinden ist auch eine stimmungsvolle Beleuchtung, die gekonnt mit dem Wechsel von Licht und Schatten spielt, wie die Einrichtungsprofis von architare wissen.

Der Trick mit dem Licht

Hell alleine macht nicht glücklich. Räume brauchen mehrere Lichtquellen, damit wir uns wohl fühlen. Der Trick: Eine Beleuchtung sollte auf drei Ebenen verteilt sein. Das erzeugt automatisch eine wohltuende Atmosphäre im Raum. Für ein Wohnzimmer beispielsweise bedeutet das: Deckenstrahler oder Stehleuchten fürs indirekte Licht, Leseleuchten für ein punktuelles und möglichst genaues Licht plus Tischleuchten für atmosphärisches Licht – am besten in verschiedenen Größen, damit man sie auf Regalen und Fensterbänken verteilen kann.

Was sich schnell umsetzen lässt

Wer sich ganz neu einrichtet, sollte frühzeitig Profis wie die Einrichtungsexperten von architare zu Rate ziehen. Sie planen Licht ganzheitlich und kreieren für jeden Raum das perfekte Lichtkonzept. Hierzu gehört neben den technischen Berechnungen und einer ausführlichen Energieberatung auch eine solide Elektroplanung. Wer eine schnell umsetzbare Lösung sucht, findet eine große Bandbreite an Tisch-, Steh- und Leseleuchten, die zusätzlich für punktuelles oder atmosphärisches Licht sorgen. Unabhängig von jeder Steckdose sind dabei kabellose Leuchten, wie die Leseleuchte „Roxxane“ von Nimbus oder die kleine Tischleuchte „Transloetje“ von Kartell. Die portablen Leuchten können jederzeit problemlos den Standort wechseln, lassen sich überall mit hinnehmen und überzeugen mit innovativem Design.

LEDs – Was die neue Generation alles kann

LEDs sind längst hoffähig geworden. Denn sie sind nicht nur extrem sparsam, für sie ist warmweißes Licht auch kein Problem mehr. Im direkten Vergleich ist zwischen dem Licht einer LED und der früheren Glühlampe kaum noch ein Unterschied zu erkennen. Dank einer geringen Bauhöhe ermöglichte es die LED-Technik außerdem, beim Leuchtendesign ganz neue Wege zu gehen. Mit LEDs ließen sich skulpturale und bisher nicht zu realisierende Formen umsetzen.

Ein weiterer Vorteil: Sie wandeln Strom primär in Licht und nicht in Wärme um. So können Materialien wie Plastik oder Holz eingearbeitet werden. Im Gegensatz zur früheren Glühbirne hat sich LED dem Design untergeordnet!

In unserer Bildergalerie zeigen wir 17 außergewöhnliche Leuchten – ausgewählt von den architare Einrichtungsprofis.

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