Pink bei Weinhandlung in Stuttgart Sängerin outet sich auf Instagram als Riesling-Fan

Von Sascha Maier 

Die Sängerin Pink wurde am Dienstag beim Weinhändler Bernd Kreis in Stuttgart gesichtet – ganz privat. Und hat dabei Details über ihre Weinvorlieben verraten.

Pink bei einem Auftritt in der Casting-Show „Voice of Germany“. An diesem Mittwoch spielt sie in Stuttgart, am Dienstag hat sie hier Wein gekauft.Foto: dpa

Stuttgart - Sie schlenderte in Herrenbegleitung über den Schillerplatz in Stuttgart, wie Tausende andere auch jeden Tag. Die Popsängerin Pink wird am Mittwochabend in der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart auftreten und hat sich am Dienstagnachmittag offenbar noch einen Stadtbummel durch die City gegönnt. „Ganz ohne Bodyguards, zumindest waren wohl keine sichtbar“, sagt Bernd Kreis. Pink, die bürgerlich Alecia Beth Moore heißt, kehrte bei dem Stuttgarter Weinhändler ein und postete anschließend ein Foto davon auf Instagram.

Pink trägt auf dem Foto einen Hut, der sie wohl ein bisschen vor fremden Blicken schützen sollte, dem Post zufolge war der Ausflug in die Weinhandlung eine spontane Aktion.

Bernd Kreis selbst war zum Zeitpunkt des prominenten Besuchs nicht zugegen, habe sich aber alle Details von einer Mitarbeiterin erzählen lassen. „Pink muss eine sehr angenehme Begegnung gewesen sein“, sagt er. Zunächst habe die 39-Jährige ein Gläschen Riesling-Sekt von Frank John aus der Pfalz getrunken und ein paar Snacks gegessen. Auch bei beim Einkauf für zuhause blieb sie der Rebsorte demnach treu und kaufte zwölf Flaschen Riesling-Wein von deutschen Winzern. „Pink scheint wohl ein Riesling-Fan“, sagt Bernd Kreis.

Sehen Sie hier das Instagram-Posting von Pink:

Was Bernd Kreis freut, dass Pink von seinen Gästen zwar erkannt, aber nicht belagert worden sei. „Uns ist es wichtig, dass auch Prominente bei uns inkognito bleiben können“, sagt Bernd Kreis. Über den Pink-Besuch spreche er nur, da sie sich ja in sozialen Netzwerken geäußert habe. Welche Promis von Weltruf in der Vergangenheit sonst so bei ihm waren? Natürlich schweigt Bernd Kreis dazu.

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